Hallo 2026

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Leben

Vorsätze mache ich mir eigentlich keine. Aber ich nehme mir Ende Jahr – nach Weihnachten – immer ein bisschen Zeit für die Planung vom nächsten Jahr.

Die letzten drei Monate blieb vieles liegen, was ich jetzt wieder in Angriff nehmen kann. Oben auf der Liste ist sicher mein Porsche 911er-Projekt. Dann gibt es noch mein Kinderbuch, dass ich bald mal abschliessen kann. Und dann noch viele andere Dinge, die ich machen möchte.

Ich werde in Zukunft wohl immer wieder Vertretungen an KV-Schulen machen und würde eigentlich immer noch gerne die Lehrerausbildung an der PH machen. Ich Februar kann ich mich dafür anmelden.

Ich weiss, dass ich oft zu viel Arbeite und mir zu wenig Pausen gönne. Für mich sind Ferien immer noch schwierig, da ich immer wieder neues sehe und mich damit beschäfigen möchte. Ferien, Pausen, Auszeiten usw. sind dann für mich eher anstrengend als erholend. Und trotzdem weiss ich, dass ich mir öfters mal Ruhe gönnen sollte. Ich versuche noch, das sinnvoll in meinen Alltag zu integrieren.

Wie immer…

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Leben

Die letzten drei Monate habe ich mehr oder weniger durchgearbeitet – wie immer! Und das ist auch sehr OK so… und immer Ende Jahr merke ich dann, wie viele meiner Projekte dann liegengeblieben sind und ich aber Spass habe, diese weiter aufzunehmen. Einige meiner Ideen auf meiner Liste haben sich erledigt, andere sind aber noch aktuell.

Ich merke, dass ich mich bei meiner Arbeitsausrichtung grad ein bisschen verändert habe. Ich mache immer noch gerne PC-Support, Webdesign und Fotografie, aber mein Arbeitsbereich hat sich auch sehr in andere Richtungen geändert. Ich bin froh, dass ich das in meiner Selbständigkeit auch selber entscheiden kann.

Ich geniesse jetzt grad die Tage ohne Termine. Bis am 4. Januar habe ich mehr oder weniger frei und kann ein bisschen runterfahren. Das ist mir grad wichtig nach den letzten Monaten.

Die Winterbeiz macht eine kurze Pause

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Kino

Wir gehen mit der Winterbeiz in eine kurze Pause. Am Samstag war der letzte Abend in diesem Jahr. Am 8. Januar geht es dann weiter.

Zwischendurch öffnen wir die Türen am 31. Dezember für unser Silvester-Programm mit Tapas und Film.

Es war eine intensive Zeit für mich, da wir das Menü und auch die Weine fast wöchentlich gewechselt haben. Das war jeweils viel zu organisieren. Und dann gab es oft Gruppen für Weihnachtsessen oder sonstige Spezialfälle. Es ist ein guter Ort, den wir mit dieser Beiz erschaffen haben und den Leuten gefällt es. So lohnt sich dann auch der ganze Aufwand!